Nachricht vom 04.07.2012
Unser neuer Diakon stellt sich vor
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Verehrte Gemeindemitglieder von St. Peter und Paul in Eschweiler!
Das Leben ist eine Chance, nutze sie.
Das Leben ist schön, bewundere es.
Das Leben ist ein Traum, verwirkliche ihn.
Das Leben ist eine Herausforderung, nimm sie an.
Das Leben ist kostbar, geh sorgsam damit um.
Das Leben ist ein Reichtum, bewahre ihn.
Das Leben ist ein Rätsel, löse es.
Das Leben ist ein Lied, singe es.
Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.
Das Leben ist die Liebe, genieße es. Mutter Theresa
Drei Jahre nach meiner Weihe zum Ständigen Diakon durch unseren Bischof Heinrich Mussinghoff, nach 19 Jahren Dienst im St. Augustinus Krankenhaus in Düren – Lendersdorf (7 Jahre auf Intensivstation und 12 Jahre im Stationären Hospiz) im Geiste von Pfarrer Franz Schleiermacher und Schwester Bernadette, nach 24 Jahren Tätigkeit in der Krankenpflege unter dem Dach der Caritas, sowie in mit brüderlicher Verbundenheit von Pfarrer Günter Gerkowski, Pfarrer Toni Straeten und Gemeindereferent Lars Göbel, 24 Jahre nach meiner Eheschließung in St. Josef, Düren- Süd mit Andrea Meyer-Schlicht geb. Meyer, damals begleitet von Pfarrer Peter Cremer, im 24., 22. und 16. Lebensjahr unserer Kinder Simeon Johannes, Hannah Maria und Gereon Robert, in der geistlichen Begleitung von Pfarrer Jakob Josten-Kochupurakal in St. Martin, Düren-Birgel, Pfarrer Paul Engels und Pfarrer Ernst Joachim Stinkes, dem ich für den mehr jährigen Dienst als Mentor im Werdegang zum Diakon besonders dankbar bin, in St. Josef, Düren- Süd, im 40. Jahr nach dem Empfang des Sakramentes der Firmung durch Bischof Heinrich Temhumberg in Selm, St. Ludger, Bistum Münster, im 43. Jahr nach dem Empfang der Erstkommunion und dem erstmaligen Empfang des Bussakramentes in Selm St. Ludger, bei Pfarrer Emil Müller, Kaplan Oscar Müller, so wie Pfarrer Josef Lammerding und im 51. Lebensjahr nach meiner Taufe in Selm, St. Josef durch Pfarrer Hermann Bründermann und im 1. Jahr nach dem Versterben meines Vaters Robert Schlicht und in dankender, wie herzlichen Verbindung zu meiner Mutter Renate Schlicht, geb. Lezius nehme ich nun eine neue Herausforderung an und werde nach der Annahme meines Gesuches durch Bischof Heinrich Mussinghoff auf die Übernahme in den Hauptberuf des Ständigen Diakons mein Tätigkeitsfeld zu Ihnen nach St. Peter und Paul in Eschweiler verlegen.
All die gelungenen Begegnungen in der Pfarre St. Lukas besonders in den Gemeinden in St. Josef, Düren – Süd, in St. Cyriakus, Düren – Niederau, im St. Augustinus Krankenhaus in Düren-Lendersdorf und im Stationären Hospiz am St. Augustinus Krankenhaus als Diakon mit und im Zivilberuf haben die gewirkte Kirche Jesu Christi Wirklichkeit werden lassen.
50% meines Stellenanteils habe ich dort seit meiner Weihe zum Diakon im Dienst der Krankenhausseelsorge verbringen dürfen und 50% war ich als Stellvertretende Pflegedienstleitung im Hospiz tätig. Wesentlich habe ich den Aufbau eines multiprofessionellen Teams im Hospiz vorangetrieben und die ehrenamtliche Arbeit als Teil des interdisziplinären Teams integriert und die Netzwerkarbeit über die Grenzen des Stationären Hospizes gepflegt bis zu meiner Weihe als Ständiger Diakon als Pflegedienstleitung im Hospiz.
Mit viel Freude und Dankbarkeit im Herzen aber auch mit einem mulmigen Gefühl, wie es neue Anfänge nun einmal mit sich bringen, werde ich nun dem Ruf unseres Bischofs folgend meinen Dienst als Diakon bei Ihnen in Eschweiler tun entsprechend den Vorgaben aus dem Einsatzplan „Pastorale Ämter und Dienste“ und Strukturplan für die Ebene „Kirche am Ort“ vom Januar 2010.
Für die kommenden 2 Jahre geht einher die begleitende Weiterbildung für Ständige Diakone im Hauptberuf in Heilig Kreuztal im Bistum Stuttgart-Rottenburg.
Ich danke Pfarrer Dr. Andreas Frick für die wohlwollenden, freundlichen Gespräche und schrittweise Hinführung in meine neue Aufgabe und finde eben gerade die Spannung, die das Gebet von Mutter Theresa ausdrückt, sehr treffend in meiner Situation und spüre jetzt schon den tragenden Geist unseres Glaubens auch in dieser neuen Situation, dass Kirche Sakramente spendet und Sakrament ist.
Mögen unsere, nun gemeinsame Zukunft und mein Dienst mit Gottes Segen gelingen und Zeichen der Nähe Gottes in unserer Zeit sein im Hören, im Dienen, im Leben, im Feiern und als Geschenk. Diakon Martin Schlicht
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